maquina-poetica.
Herzlich Willkommen 2026! Neuauflage.

Die maquina-poetica wird derzeit komplett neu entwickelt. Als moderne Web-Anwendung können Sie nun in einer ersten Version wieder Gedichte generieren, bearbeiten und mit eigenen Worten ergänzen. Verschieben Sie Wörter per Drag & Drop, fügen Sie neue hinzu und gestalten Sie Ihr ganz persönliches Gedicht.

Die maquina-poetica lädt Sie ein, selbst kreativ zu werden – nicht passiv, sondern in aktiver Mitgestaltung digitaler Poesie. In Zeiten von KI-generierten perfekten Gedichten setzt die maquina-poetica bewusst auf den spielerischen, experimentellen Zugang: Sie gestalten, verschieben, ergänzen und erschaffen.

Aktuell verfügbar: Browser-Version für Desktop und Notebook.
In Entwicklung: Mobile Version für Smartphones.

Eintritt

Die maquina-poetica wurde im Jahre 2003 erstellt und hat seither schon viele Besucher erlebt. Das Projekt wurde bei dem vom Fraunhofer Institut ausgeschriebenen Wettbewerb :digital sparks: nominiert. Desweiteren wurde die maquina-poetica von dem vom dtv-Verlag und T-Online vergebenen Preis für digitale Literatur 2003 nominiert sowie in mehreren Publikationen gewürdigt.

Eine Zusammenfassung des Konzeptes kann hier aufgerufen werden: Beschreibung

Old. maquina-poetica. Nicht mehr aktiv.

Die maquina-poetica wurde im Jahre 2003 zur Erlangung des Bachelor of Media Design erstellt.

maquina-poetica Screenshot
Im Durcheinander wächst
hungrig die Belohnung
Und wie ein Flügel aus
entströmten Begierden
singt über Krämpfen
trunken ein Schweigen....
Old. poetica-visual. Nicht mehr aktiv.

Die poetica-visual wurde 2005 begonnen und ist derzeit nicht mehr online verfügbar. In dieser Anwendung stehen eher visuelle und filmische Aspekte im Vordergrund.

poetica-visual Screenshot

poetica-visual ist eine digitale Einrichtung zur spielerischen Generierung von Text-Bildern und Text-Filmen. Linear geschriebene Texte werden mit Hilfe mathematischer Funktionen in nicht lineare Formen und Gebilde umgewandelt und können auf spielerische Art und Weise weiterentwickelt werden. Im digitalen wie auch im Printbereich ist diese Idee nicht neu. So findet diese Anwendung ihre Vorbilder in der visuellen und konkreten Poesie.

Die Handhabung ist ganz einfach: Der Besucher gibt eine Buchstabenkette (ein Wort oder einen Satz) ein, drückt mit der Maus auf die Aktivierungstaste und auf dem Bildschirm erscheint ein schwarzes Gebilde, das rudimentär an Buchstaben erinnert. Durch Tippen auf der Tastatur kann die Form des Gebildes verändert werden. Beim schnellen Schreiben entstehen film-ähnliche Effekte.